Page 69 - REBA Verlag Bürgerinformationen
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Der katholische Pfarrverband Stephanskirchen sagt ein herzliches „Grüß Gott“
Seit dem 1. September 2011 bilden die beiden katholischen Pfarreien im Gemeindegebiet von Stephans- kirchen den „Pfarrverband Ste- phanskirchen“. Zu ihm gehören die Pfarrgemeinde St. Georg Schloß- berg und die Pfarrgemeinde Maria Königin des Friedens Stephanskir- chen-Haidholzen. Sitz des Pfarr- verbands ist Schloßberg.
Leitung: Pfarrer Fabian Orsetti
Kath. Pfarramt St. Georg Schloßberg Am Kirchplatz 1 83071 Stephanskirchen Telefon08031/71126 E­Mail: st­georg.schlossberg@ebmuc.de Internet: www.erzbistum­muenchen.de/
Pfarrbüro geöffnet:
Mo., Di., Do. und Fr. 8:00 ­11:00 Uhr zusätzlich Di. 14:00 ­ 18:00 Uhr am Mi. geschlossen
Kath. Pfarramt Maria Königin des Friedens Stephanskirchen- Haidholzen Schlesierstraße 15
83071 Stephanskirchen Telefon08036/303299­0 E­Mail: maria­koenigin.haidholzen@ebmuc.de
Pfarrbüro geöffnet:
Mo. und Mi. bis Fr. 8:00 ­11:00 Uhr zusätzlich Do. 15:00 ­ 18:00 Uhr am Di. geschlossen.
Pfarrverbandsleiter Fabian Orsetti und die anderen Seelsorger erreichen Sie über die Pfarrbüros. Gerne stehen sie Ihnen für Seelsorge­ oder Beicht­ gespräche zur Verfügung.
Die Ursprünge kirchlichen Lebens liegen bei uns weit zurück. Um 788 gab es die erste Erwähnung einer „Kirche an der Sims“ im Güterverzeichnis des Salzbur­ ger Bischofs Arno. Gemeint ist die ur­ sprüngliche Kirche St. Stephanus, heute ein wohlproportionierter gotischer Kir­ chenbau. Als sich nach den Jahren des Zweiten Weltkriegs die Siedlung Haid­ holzen bildet und immer größer wird, entsteht die neue, moderne und schlichte Pfarrkirche „Maria Königin des Friedens“.
Die Pfarrkirche St. Georg bildet das Zen­ trum des Ortsteils Schloßberg. Nach kur­ zer Bauzeit und unter tatkräftiger Mit­ hilfe der Bevölkerung wurde das Gotteshaus 1896 gesegnet und seiner Bestimmung übergeben. Der Ursprung
Glockenturm der Pfarrkirche Haidholzen
Kath. Pfarrkirche St. Georg Schloßberg
kirchlicher Aktivitäten in Schloßberg lässt sich zurückverfolgen bis ins Jahr 1392, als nach einer Stiftung eine Bene­ fiziatenstelle eingerichtet wurde. Damals war ein Kaplan damit beauftragt, in der Burgkapelle täglich eine Heilige Messe zu lesen und Seelsorge zu leisten.
Unsere Pfarreien sind Orte gelebten Glaubens. Menschen versammeln sich zum Gottesdienst, engagieren sich, neh­ men an Angeboten teil und versuchen so, ihren Glauben zu leben und zu be­ zeugen.
Über unser Gottesdienstangebot geben unsere „Pfarrnachrichten“ Auskunft. Diese liegen in den Kirchen aus, werden in den Schaukästen ausgehängt oder sind im Internet abrufbar. Der 3 x jähr­ lich erscheinende Pfarrverbandsbrief in­ formiert über das bunte Gemeindeleben. Er wird kostenlos an die Haushalte ver­ teilt.
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